Lernmethode:

Das Seminar umfasst 4 SWS und kombiniert Präsenzphasen, Exkursionen, Expert:innen-Gespräche und praxisorientierte Gruppenarbeiten. Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen an einem eigenen kuratorischen Konzept, das sie von der Auswahl der Werke bis zur praktischen Umsetzung entwickeln. Die Exkursionen und das Selbststudium (30 Stunden) unterstützen die Feldexploration und die Auseinandersetzung mit aktuellen, angewandten Konzepten.

Lernziel:

Das Seminar vermittelt praxisorientierte Kenntnisse und Fähigkeiten zur kuratorischen Arbeit und der Vermittlung kultureller Produkte unter besonderer Berücksichtigung von Diversität, Inklusion sowie postkolonialen und posthumanen Perspektiven. Zudem werden digitale Medien und Tools als zentrale Elemente der Kulturvermittlung erprobt und genutzt. Die Studierenden erstellen ein eigenes kuratorisches Konzept, das sie durch Exkursionen, Expert:innen-Gespräche und die Teilnahme an Festivals weiterentwickeln.

Lernziele:

  1. Die Studierenden entwickeln ein tiefgehendes Verständnis für die Praxis der Kulturvermittlung und des Kuratierens, insbesondere in Bezug auf Diversität und Inklusion.
  2. Sie erlernen die Anwendung digitaler Tools und interaktiver Formate zur Vermittlung von kulturellen Produkten.
  3. Sie können ein eigenes kuratorisches Konzept entwickeln, das analoge und/oder digitale Formate kombiniert und diversitätssensibel sowie inklusiv gestaltet.
  4. Die Studierenden reflektieren kritisch globale Machtverhältnisse und kulturelle Repräsentationen im

 

Literatur:

Siehe Seminarplan

Zu erbringende Prüfungsleistung:

Die Prüfungsform ist in der Regel eine Portfolioarbeit, die relevante Arbeitsergebnisse reflektierend darstellt. Die Studierenden können wählen, welchen Seminarteil (10.1 oder 10.2) sie mit einer benoteten Prüfung bzw. einem unbenoteten Testat abschließen.

 

Zu erbringende Studienleistung:

Entwicklung und Präsentation eines eigenen kuratorischen Konzeptes.

 

Seminarplan (Stand Januar 2025, Änderungen vorbehalten)