Das Seminar verfolgt einen erfahrungsbasierten und reflexiven Lernansatz, bei dem die Studierenden ihre eigene ästhetische Kompetenz durch verschiedene Techniken und kreative Praktiken entwickeln. Der Prozess ist handlungsorientiert und wird von kontinuierlicher Reflexion begleitet. Die Studierenden probieren verschiedene kreative Methoden wie Zeichnen, Klangerzeugung, Bewegung und Improvisation aus, um eine tiefere Verbindung zu ihren eigenen ästhetischen Ausdrucksmöglichkeiten zu gewinnen. Die Reflexion erfolgt in Gruppenarbeit, individuellen Analysen und in der Diskussion kritischer und postkolonialer Perspektiven.