FILMPRAXIS IN DER SOZIALEN ARBEIT – MACHT, GRENZEN UND VERANTWORTUNG

Dozent: Bijan Benjamin (Regisseur, Autor, Schauspiellehrer, Filmpädagoge)

In Zusammenarbeit mit:
Dr. Sandra Laumen (zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Niederrhein)

Wintersemester 2026/27

Blockveranstaltung:
21.–24.09.2026, jeweils 9:00–17:00 Uhr

Seminartermine:
montags,
14:00–18:00 Uhr
02.11., 09.11., 16.11., 23.11. und 30.11.2026

Raum: S E03

Beschreibung

Im Rahmen der Orange Days entwickeln und produzieren die Studierenden in Gruppen eigene Kurzfilme zu gesellschaftlich relevanten Themen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Machtmissbrauch, Gewalt, Grenzverletzungen und Zivilcourage im privaten, beruflichen und öffentlichen Leben.

Das Seminar verbindet filmpraktische Methoden mit Fragestellungen der Sozialen Arbeit. Von der Ideenentwicklung über Dramaturgie, Interviewführung und Dreharbeiten bis hin zu Schnitt und Präsentation erwerben die Studierenden grundlegende Kompetenzen des audiovisuellen Storytellings und setzen diese unmittelbar in eigenen Projekten um.

Durch das kompakte Blockformat steht die praktische Filmarbeit im Mittelpunkt. Ziel ist es, mediale Beiträge zu entwickeln, die gesellschaftliche Themen sichtbar machen, zur Reflexion anregen und öffentliche Aufmerksamkeit für die Anliegen der Orange Days schaffen.

Das Seminar wird in Kooperation mit der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule Niederrhein, Dr. Sandra Laumen, durchgeführt. Die im Seminar entstehenden Filmprojekte werden am 25.11.2026 im Rahmen der Orange Days an der Hochschule Niederrhein öffentlich präsentiert und bilden den Abschluss des gemeinsamen Praxisprojekts.

Modul M10.2: Filmpraxis / Medienpraxis im Kontext Sozialer Arbeit (Orange Days)

"FILMPRAXIS IN SOZIALER ARBEIT"

Dozent: Bijan Benjamin

Sommersemester 2026, montags, 14:00–18:00 Uhr (20.04., 04.05., 18.05., 01.06., 15.06., 13.07.)

Raum: S 203

Beschreibung

Das Seminar vermittelt Studierenden der Sozialen Arbeit, wie audiovisuelle Medien, Storytelling und kreative Ausdrucksformen als Werkzeug methodischen Handelns eingesetzt werden können. Ziel ist es, soziale Themen in Formaten wie Kurzfilmen, dokumentarischen Clips oder Social-Media-Inhalten zu erzählen und so Bewusstsein wie auch Wirkung in gesellschaftlichen Kontexten zu erzeugen.